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Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung

Hinweis:

Das Betreten der Beratungsstelle bei Terminwahrnehmung ist nur für Einzelpersonen mit Mund-Nasen-Schutz (Maske, Schal etc.) sowie ohne Krankheitssymptome (Husten, Schnupfen, Fieber…) gestattet. Außerdem stehen wir Ihnen unter der unten angegebenen Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. 

 

Adresse:

Stadtring 19/20

99610 Sömmerda

Telefon: 03634 / 320660
Fax: 03634 / 320666
Mail:
Öffnungszeiten:

Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung nach vorheriger Terminabsprache:

Montag: 8.30 - 11.30 Uhr

Dienstag: 14.30 - 17.30 Uhr

Donnerstag: 8.30 - 11.30 Uhr und 14.30 - 17.30 Uhr

Freitag: 8.30 - 11.30 Uhr

... und nach Vereinbarung

 

Notfall-Schuldnerberatung:

  • jeden Dienstag 8.30 - 11.30 Uhr
  • ausschließlich mit vorheriger Anmeldung aufgrund der Corona-Pandemie
  • keine Insolvenzberatung
  • bei drohenden Wohnungsverlust, Stromsperre, Lohn- oder Kontopfändung, Haftandrohung

 

P-Konto Bescheinigung

Dienstag und Donnerstag 8.30 - 11.30 Uhr - mit  Termin

(ansonsten nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung)

 

Rechnungen, Mahnungen oder Pfändungen belasten Ihren Alltag?

Wir beraten und unterstützen Menschen, die sich in einer finanziellen und/oder sozialen Notlage befinden. Gemeinsam mit den Ratsuchenden versuchen wir, die persönliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern.

Wir helfen Ihnen bei:

  • der Sicherstellung des Lebensunterhalts zur Vermeidung von Obdachlosigkeit und Energieabschaltung

  • der Haushaltsplanung und der Prüfung von weiteren Ansprüchen oder Einsparmöglichkeiten

  • der Klärung der Ursachen der Überschuldung zur Vermeidung neuer Schulden

  • der Überprüfung von Forderungen

  • der Verhandlung mit den Gläubigern
    (z.B. Stundung, Ratenzahlung, Vergleich)

  • der Schuldenregulierung, einschließlich der Vorbereitung des Verbraucherinsolvenzverfahrens

 

Unsere Hilfen

 

Unser Beratungsangebot umfasst:

  • sozialpädagogische Beratung

  • Situationserfassung, Problembeschreibung, Zielfindung

  • Hilfe zur Sicherstellung des notwendigen Lebensunterhalts

  • Haushaltsberatung (Aufzeigen von Einsparmöglichkeiten, Prüfung von weiteren Einkommensquellen)

  • existenzsichernde Maßnahmen (Hilfe bei drohendem Wohnungsverlust, Stromsperre, Pfändungsmaßnahmen)

  • Schutz bei Zwangsvollstreckungsmaßnahmen (Berechnung des pfändbaren Betrages, Ausstellung einer Bescheinigung für ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto), Hilfe bei weiteren Schutzanträgen)

  • Forderungsüberprüfung

  • Aufzeigen von Wegen aus der Verschuldung/Überschuldung

  • Verhandlung mit den Gläubigern

  • Vorbereitung und Unterstützung im Verbraucherinsolvenzverfahren, insbesondere im außergerichtlichen Einigungsversuch

  • ergänzende Hilfe auch nach der Schuldenregulierung

  • zielgruppenspezifische Projekte zur Schuldenprävention

  • Netzwerkarbeit mit sozialen und öffentlichen Einrichtungen

 

Zum Beratungsgespräch bitte mitbringen:

  • aktuelle Einkommensbelege (z.B. Arbeitslosengeldbescheid, Lohnzettel, Hartz IV-Bescheid, Rentenbescheid, …)

  • Auflistung der monatlichen Zahlungen (Sie können hierfür den Haushaltsplan ausdrucken und ausfüllen)

  • die Schuldenunterlagen nach Gläubigern geordnet (d.h. Kopien der aktuellsten Schreiben, Vollstreckungs- bzw. Mahnbescheide und Gerichtsbeschlüsse/Urteile)

  • Vermögensübersicht
    (PDF bitte unten downloaden, ausdrucken und ausfüllen)

 

Haushaltsplan

Rechnungen, Mahnungen oder Pfändungen belasten Ihren Alltag?

Wir beraten und unterstützen Menschen, die sich in einer finanziellen und/oder sozialen Notlage befinden. Gemeinsam mit den Ratsuchenden versuchen wir, die persönliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern.

Wir helfen Ihnen bei:

  • der Sicherstellung des Lebensunterhalts zur Vermeidung von Obdachlosigkeit und Energieabschaltung

  • der Haushaltsplanung und der Prüfung von weiteren Ansprüchen oder Einsparmöglichkeiten

  • der Klärung der Ursachen der Überschuldung zur Vermeidung neuer Schulden

  • der Überprüfung von Forderungen

  • der Verhandlung mit den Gläubigern
    (z.B. Stundung, Ratenzahlung, Vergleich)

  • der Schuldenregulierung, einschließlich der Vorbereitung des Verbraucherinsolvenzverfahrens

 

Unsere Hilfen:

Unser Beratungsangebot umfasst:

  • sozialpädagogische Beratung

  • Situationserfassung, Problembeschreibung, Zielfindung

  • Hilfe zur Sicherstellung des notwendigen Lebensunterhalts

  • Haushaltsberatung (Aufzeigen von Einsparmöglichkeiten, Prüfung von weiteren Einkommensquellen)

  • existenzsichernde Maßnahmen (Hilfe bei drohendem Wohnungsverlust, Stromsperre, Pfändungsmaßnahmen)

  • Schutz bei Zwangsvollstreckungsmaßnahmen (Berechnung des pfändbaren Betrages, Ausstellung einer Bescheinigung für ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto), Hilfe bei weiteren Schutzanträgen)

  • Forderungsüberprüfung

  • Aufzeigen von Wegen aus der Verschuldung/Überschuldung

  • Verhandlung mit den Gläubigern

  • Vorbereitung und Unterstützung im Verbraucherinsolvenzverfahren, insbesondere im außergerichtlichen Einigungsversuch

  • ergänzende Hilfe auch nach der Schuldenregulierung

  • zielgruppenspezifische Projekte zur Schuldenprävention

  • Netzwerkarbeit mit sozialen und öffentlichen Einrichtungen

 

Erste Hilfe bei Schulden:

  • Zahlen Sie regelmäßig Miete, Strom, Gas, Trinkwasser, sonst drohen Obdachlosigkeit bzw. Einstellung der Versorgung. Weisen Sie bei Terminvereinbarungen mit der Schuldnerberatung auf Kündigung / Räumungsklage / drohende Stromabschaltung hin!

  • Sortieren Sie alle Unterlagen.

  • Vereinbaren Sie bis zum Gespräch mit der Schuldnerberatung keine neuen Ratenzahlungen; unterschreiben Sie keine Schuldanerkenntnisse. Informieren Sie den Gläubiger über den vereinbarten Beratungstermin.

  • Bei Erhalt “gelber Briefe”, wie Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid, prüfen Sie genau, ob die angegebene Forderung generell oder in der genannten Höhe berechtigt ist. Wenn Sie Zweifel haben, nutzen Sie unsere Notfallberatung Dienstagvormittag ohne Terminvereinbarung (Achtung: Die Frist für Widerspruch gegen Mahnbescheid beträgt nur 14 Tage!)

  • Wenn ein Gläubiger über den Gerichtsvollzieher die Abgabe der Vermögensauskunft mit eidesstattlicher Versicherung fordert, sollten Sie diesen Termin wahrnehmen, da ansonsten Erzwingungshaft droht!

  • Bei einer Kontopfändung haben Sie einen Rechtsanspruch, Ihr vorhandenes Konto ohne zusätzliche Gebühren in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto ) umzuwandeln. Weitere Informationen zum P-Konto erhalten Sie unter dem Punkt Kontopfändung und in unserer Beratungsstelle.

 

Kontopfändung

  • 4 Wochen nach Eingang der Kontopfändung muss die Bank das gesamte Kontoguthaben an den Gläubiger überweisen!

  • Bis dahin sollten sie Ihren Rechtsanspruch auf Umwandlung des Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) nach §850 ZPO nutzen und den Antrag, der ohne Bescheinigung anderer Institutionen möglich ist, persönlich bei der Bank stellen.

  • Die Umstellung des Kontos erfolgt innerhalb von 4 Tagen und damit haben Sie einen Grundfreibetrag von 1133,80 Euro (ab 1.7.19: 1178,59 Euro) vor Pfändung geschützt.

  • Der Grundfreibetrag kann bei Vorliegen der Voraussetzungen (z.B. Unterhaltspflichten, Kinder u.a.) erhöht werden. Eine entsprechende Bescheinigung dürfen Ihnen die Sozialleistungsträger, Arbeitgeber, Rechtsanwälte, Notare, Familienkasse (für Kindergeld) sowie eine anerkannte Schuldnerberatungsstelle ausstellen.

 

Um den Pfändungsfreibetrag zu erhöhen, müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:

  • Personalausweis

  • Kontokarte

  • Nachweis der Unterhaltspflicht:

    • Dokument, dass die Unterhaltspflicht nachweist (Ehe- , Geburtsurkunde bzw. Vaterschaftsanerkennung)

    • Aktuelles Dokument, dass die Existenz der Kinder und Ehe- bzw. eingetragenen Lebenspartner im Haushalt nachweist (Meldebescheinigung, Schülerausweis, Personalausweis oder ALG II-Bescheid)

    • Nachweis über die Zahlung von Unterhalt (Kontoauszüge der letzten 3 Monate)

  • Nachweis für folgende Leistungen:

    • Kindergeld (aktueller Kontoauszug),

    • Leistungen zugunsten weiterer Personen in der Bedarfsgemeinschaft (Bewilligungsbescheid)

    • Mehraufwandsleistungen für Körper- und Gesundheitsschaden, bevorstehender Eingang einmaliger Sozialleistungen (Bewilligungsbescheid)

  • Über eine abweichende individuelle Freigabe entscheidet weiterhin das Vollstreckungs-gericht, die Vollstreckungsbehörde oder das Insolvenzgericht nach entsprechender Antragstellung.

 

Lohnpfändung

Es kann nicht Ihr gesamter Lohn gepfändet werden. Die Lohnpfändung erfolgt entsprechend einer Pfändungstabelle.

Der Pfändungsbetrag richtet sich nach der Lohnhöhe und der Anzahl der Angehörigen, an die Unterhalt gezahlt wird.

 

Beachte:
Deshalb ist es sehr wichtig, die unterhaltsberechtigten Kinder auch auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen, damit der Arbeitgeber sie bei der Berechnung der Pfändung berücksichtigen kann.

 

Ausgangspunkt der Pfändung ist der Nettolohn. Vom Bruttolohn sind daher die Steuern, die Sozialversicherungsabgaben und auch die vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers abzuziehen. Unpfändbare Einkommensbestandteile sind ebenfalls abzuziehen.

Nicht pfändbar sind:

  • Urlaubsgeld und die finanzielle Abgeltung nicht genommenen Urlaubs-,

  • Aufwandsentschädigungen, Auslösen, Gefahrenzulagen, Schmutz- und Erschwerniszulagen,

  • Heirats- und Geburtsbeihilfen, Erziehungsgeld und Blindenzulagen.

 

Nur bedingt pfändbar sind:

  • Weihnachtsgeld ist bis auf einen Betrag von 500 € pfändbar

  • Überstundenvergütung ist zur Hälfte pfändbar 

 

Beachte:
Bei diesen Einkommen wird besonders häufig falsch gerechnet. Betroffene sollten die Lohnabrechnung immer z.B. durch die Schuldnerberatung prüfen lassen.

 

Erhöhung der Pfändungsgrenzen

Das Vollstreckungsgericht kann auf Antrag den pfändbaren Lohnanteil verringern. Nach § 850 f der ZPO ist dies zum einen möglich, wenn der Betroffene durch die Pfändung sozialhilfebedürftig wird. Zum anderen kann die Pfändungsgrenze aus persönlichen Gründen, zum Beispiel bei besonderen beruflichen Werbungskosten oder bei Krankheitskosten angehoben werden.

 

Beachte:
Ein überschuldeter Haushalt, der von einer Pfändung betroffen ist, sollte sich den Sozialhilfebedarf von einer Beratungsstelle ausrechnen lassen. Wer durch Krankheit erhöhte Ausgaben für Ernährung, Bekleidung oder andere Dinge hat, sollte Rechnungsbelege sammeln und die Erhöhung beim Vollstreckungsgericht beantragen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.meine-schulden.de

Erste Hilfe bei Schulden
  • Zahlen Sie regelmäßig Miete, Strom, Gas, Trinkwasser, sonst drohen Obdachlosigkeit bzw. Einstellung der Versorgung. Weisen Sie bei Terminvereinbarungen mit der Schuldnerberatung auf Kündigung / Räumungsklage / drohende Stromabschaltung hin!

  • Sortieren Sie alle Unterlagen.

  • Vereinbaren Sie bis zum Gespräch mit der Schuldnerberatung keine neuen Ratenzahlungen; unterschreiben Sie keine Schuldanerkenntnisse. Informieren Sie den Gläubiger über den vereinbarten Beratungstermin.

  • Bei Erhalt “gelber Briefe”, wie Mahnbescheid oder Vollstreckungsbescheid, prüfen Sie genau, ob die angegebene Forderung generell oder in der genannten Höhe berechtigt ist. Wenn Sie Zweifel haben, nutzen Sie unsere Notfallberatung Dienstagvormittag ohne Terminvereinbarung (Achtung: Die Frist für Widerspruch gegen Mahnbescheid beträgt nur 14 Tage!)

  • Wenn ein Gläubiger über den Gerichtsvollzieher die Abgabe der Vermögensauskunft mit eidesstattlicher Versicherung fordert, sollten Sie diesen Termin wahrnehmen, da ansonsten Erzwingungshaft droht!

  • Bei einer Kontopfändung haben Sie einen Rechtsanspruch, Ihr vorhandenes Konto ohne zusätzliche Gebühren in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto ) umzuwandeln. Weitere Informationen zum P-Konto erhalten Sie unter dem Punkt Kontopfändung und in unserer Beratungsstelle.

 

Kontopfändung
  • 4 Wochen nach Eingang der Kontopfändung muss die Bank das gesamte Kontoguthaben an den Gläubiger überweisen!

  • Bis dahin sollten sie Ihren Rechtsanspruch auf Umwandlung des Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) nach §850 ZPO nutzen und den Antrag, der ohne Bescheinigung anderer Institutionen möglich ist, persönlich bei der Bank stellen.

  • Die Umstellung des Kontos erfolgt innerhalb von 4 Tagen und damit haben Sie einen Grundfreibetrag von 1133,80 Euro (ab 01.07.2019: 1178,59 Euro) vor Pfändung geschützt.

  • Der Grundfreibetrag kann bei Vorliegen der Voraussetzungen (z.B. Unterhaltspflichten, Kinder u.a.) erhöht werden. Eine entsprechende Bescheinigung dürfen Ihnen die Sozialleistungsträger, Arbeitgeber, Rechtsanwälte, Notare, Familienkasse (für Kindergeld) sowie eine anerkannte Schuldnerberatungsstelle ausstellen.

 

Um den Pfändungsfreibetrag zu erhöhen, müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:

  • Personalausweis

  • Kontokarte

  • Nachweis der Unterhaltspflicht:

    • Dokument, dass die Unterhaltspflicht nachweist (Ehe- , Geburtsurkunde bzw. Vaterschaftsanerkennung)

    • Aktuelles Dokument, dass die Existenz der Kinder und Ehe- bzw. eingetragenen Lebenspartner im Haushalt nachweist (Meldebescheinigung, Schülerausweis, Personalausweis oder ALG II-Bescheid)

    • Nachweis über die Zahlung von Unterhalt (Kontoauszüge der letzten 3 Monate)

  • Nachweis für folgende Leistungen:

    • Kindergeld (aktueller Kontoauszug),

    • Leistungen zugunsten weiterer Personen in der Bedarfsgemeinschaft (Bewilligungsbescheid)

    • Mehraufwandsleistungen für Körper- und Gesundheitsschaden, bevorstehender Eingang einmaliger Sozialleistungen (Bewilligungsbescheid)

  • Über eine abweichende individuelle Freigabe entscheidet weiterhin das Voll-streckungsgericht, die Vollstreckungsbehörde oder das Insolvenzgericht nach entsprechender Antragstellung.

 

Lohnpfändung
  • 4 Wochen nach Eingang der Kontopfändung muss die Bank das gesamte Kontoguthaben an den Gläubiger überweisen!

  • Bis dahin sollten sie Ihren Rechtsanspruch auf Umwandlung des Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) nach §850 ZPO nutzen und den Antrag, der ohne Bescheinigung anderer Institutionen möglich ist, persönlich bei der Bank stellen.

  • Die Umstellung des Kontos erfolgt innerhalb von 4 Tagen und damit haben Sie einen Grundfreibetrag von 1133,80 Euro (ab 01.07.2019: 1178,59 Euro) vor Pfändung geschützt.

  • Der Grundfreibetrag kann bei Vorliegen der Voraussetzungen (z.B. Unterhaltspflichten, Kinder u.a.) erhöht werden. Eine entsprechende Bescheinigung dürfen Ihnen die Sozialleistungsträger, Arbeitgeber, Rechtsanwälte, Notare, Familienkasse (für Kindergeld) sowie eine anerkannte Schuldnerberatungsstelle ausstellen.

 

Um den Pfändungsfreibetrag zu erhöhen, müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:

  • Personalausweis

  • Kontokarte

  • Nachweis der Unterhaltspflicht:

    • Dokument, dass die Unterhaltspflicht nachweist (Ehe- , Geburtsurkunde bzw. Vaterschaftsanerkennung)

    • Aktuelles Dokument, dass die Existenz der Kinder und Ehe- bzw. eingetragenen Lebenspartner im Haushalt nachweist (Meldebescheinigung, Schülerausweis, Personalausweis oder ALG II-Bescheid)

    • Nachweis über die Zahlung von Unterhalt (Kontoauszüge der letzten 3 Monate)

  • Nachweis für folgende Leistungen:

    • Kindergeld (aktueller Kontoauszug),

    • Leistungen zugunsten weiterer Personen in der Bedarfsgemeinschaft (Bewilligungsbescheid)

    • Mehraufwandsleistungen für Körper- und Gesundheitsschaden, bevorstehender Eingang einmaliger Sozialleistungen (Bewilligungsbescheid)

  • Über eine abweichende individuelle Freigabe entscheidet weiterhin das Voll-streckungsgericht, die Vollstreckungsbehörde oder das Insolvenzgericht nach entsprechender Antragstellung.